Pascal Voiriot, Präsident, und Alexandre Durand-Salmon, Geschäftsführer der Banook-Gruppe
"Unsere Kunden erwarten einen Partner, der den gesamten europäischen Raum abdeckt.“
Die Banook-Gruppe mit Sitz in Nancy, spezialisiert auf „cardiac safety“, bildgebende Verfahren und Beurteilung von Zielparametern in klinischen Studien, gab am 23. September bekannt, dass sie ihr deutsches Pendant, die nabios GmbH mit Sitz in München, übernommen hat. Für Pascal Voiriot und Alexandre Durand-Salmon, Chairman bzw. CEO der Banook-Gruppe, zeigt diese Übernahme, dass deutsch-französische Allianzen die Möglichkeit bieten, eine starke europäische Alternative zur amerikanischen Marktführerschaft in diesem Bereich aufzubauen.

Was bedeutet die Übernahme der nabios GmbH für die Banook-Gruppe?
Die Banook-Gruppe wird in diesem Jahr einen Umsatz von etwa 10 Millionen Euro erzielen und beschäftigt 62 Mitarbeiter, davon etwa fünfzig in Nancy. Wir haben ein Büro in Kanada und sind auf dem nordamerikanischen und südostasiatischen Markt präsent. nabios erwirtschaftet etwa ein Drittel unseres Umsatzes und hat etwa fünfzehn Mitarbeiter. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Deutschland tätig.
Unsere beiden Unternehmen teilen die gleiche Philosophie, Ethik und Werte. In den letzten 15 Jahren standen wir in Konkurrenz zueinander, aber immer in gutem Einvernehmen. Wir haben beide große Kunden wie Sanofi für Banook und Bayer für nabios, aber nabios beschränkt seine Dienstleistungen auf die frühen Phasen der Arzneimittelentwicklung (Phase 1), während Banook Dienstleistungen vom Anfang bis zum Ende der Entwicklungsprogramme anbietet. Durch unseren Zusammenschluss können wir einen umfassenderen und besser positionierten Service anbieten.
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Pascal Voiriot, Yasmin Khan, Alexandre Durand-Salmon et Stéphane Papelier. © Banook