Luxemburg - Grossregion

MeluXina AI öffnet seine Dienste für Europa und die Großregion

Der Supercomputer MeluXina, einer der leistungsstärksten in Europa, wird um eine AI Factory erweitert, die auf künstlicher Intelligenz basierende Lösungen entwickeln wird. Die Investition von 120 Millionen Euro positioniert das Großherzogtum als eines der sieben Zentren des europäischen EuroHPC-Netzwerks und eröffnet neue Perspektiven für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

 

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Copyright André Faber.

Der 2021 in Bissen (Luxemburg) in Betrieb genommene Supercomputer MeluXina wird in diesem Jahr in den exklusiven Kreis der sieben europäischen KI-Zentren aufgenommen. Die Investition von 120 Millionen Euro wird mit 80 Millionen Euro von der Gemeinsamen Europäischen Hochleistungsrechen-Initiative EuroHPC kofinanziert. Damit gehört MeluXina zu einem Netzwerk von sechs weiteren Exzellenzzentren in Barcelona, Bologna, Kajaani (Finnland), Linköping (Schweden), Athen und Stuttgart (Baden-Württemberg). Die Unterhaltskosten, die sich über fünf Jahre auf 32 Millionen Euro belaufen, werden ebenfalls zur Hälfte von EuroHPC übernommen.

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