Gewerkschaften befürworten ein « soziales Europa im Kleinen »
Der grenzüberschreitendste Gewerkschaftsrat in Europa hat am 9. Juni seinen neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Eugen Roth legte die Sschwerpunkte für die kommenden Jahre fest.

Als einziger interregionaler Gewerkschaftsrat in Europa, der vier Länder - Belgien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg - umfängt, traf sich der IGR Grande Région am 9. Juni in der Luxemburger Arbeitskammer, um seinen neuen Vorstandsvorsitzenden zu wählen. Eugen Roth, Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Saarland-Rheinland-Pfalz, folgt jetzt Jean-Claude Bernardini vom Luxemburger Gewerkschaftsbund OGBL.
Der IGR GR,der acht Gewerkschaftsdachverbände zusammenschliesst, wird sich für eine verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit einsetzen, auch zwischen den Gewerkschaften, mit dem ziel, eine besonders dichte Bevölkerung von 250.000 Grenzarbeitern besser zu schützen.
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